Shintō-Schrein

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Artikel aus: Lexikon der Kampfkünste<br.>Nachbearbeitet von: Werner Lind

Der japanische Shintō-Schrein ist ein übergeordneter Begriff für die vielfältigen Gebetsstätten des shintō. Nachdem in Japan 1882 die verschiedenen Shintō-Organisationen neu reglementiert wurden, verwendet man dafür weitgehend den Begriff jinja (神社), doch diese Bezeichnung bezieht sich nur auf einen bestimmten Shintō-Schrein. Aus der Geschichte sind viele weitere Bezeichnungen für unterschiedliche Schreine bekannt.

Etymologie

Es gibt keine allgemeine japanische Bezeichnung für den Begriff „Shintō-Schrein“. Die Begriffe jin, shin, kami (神, Gott, Götter) und sha (-ja), yashiro (社, Firma, Gesellschaft, Shintō-Schrein) vereinigen sich zu jinja (神社), dem heute gebräuchlichsten Begriff für einen Shintō-Schrein. Dieser bezeichnet jedoch nur einen bestimmten Schrein und lässt sich in der langen japanischen Geschichte des shintō nich als maßgeblich interpretieren.

Geschichte der Shintō-Schreine

Der Begriff shintō bezeichnet heute die japanische Ur-Religion, in Wirklichkeit aber war shintō über die gesamte Japanische Geschichte ein Sammelbegriff für regional frei interpretierte Traditionen, Kulten und Riten der Japaner, mit Einflüssen aus dem Buddhismus (bukkyō) und Konfuzianismus (). Seit jeher bestand shintō aus einer Vielzahl von volkstümlichen Glaubensformen, die mythische Gottheiten (kami) verehrten. Die kami des shintō können die Gestalt von Menschen, Tieren, Gegenständen oder abstrakten Wesen annehmen. Entsprechend ist shintō eine polytheistische, animistische oder auch theophanische Volksreligion und steht im Gegensatz zu den aus Europa bekannten monotheistischen Glaubensformen.<br.>In den Shintō-Schreinen werden die Seelen (mitama) der Götter (kami) verehrt, für die stellvertretend am Kami-Sitz (shinza) entsprechende Reliqien (shintai) aufbewahrt werden. Die kami sind in ihrer Urform mythologische Götter aus der japanischen Frühzeit oder im Zuge des Synkretismus (shinbutsu shūgō) gottgewordene Bodhisattva.<br.>Die Anzahl der japanischen Shintō-Schreinen schätzt man heute (nach shinbutsu bunri) auf ca 80.000 bis 100.000. Die meisten finanzieren sich durch Spenden.

Allgemeines über Shintō-Schreine

Als eigenständige japanische Religion ist shintō über die gesamte Geschichte Japans nicht nachweisbar. Das Gleiche gilt auch für die Shintō-Schreine, die im Laufe der Zeitgeschichte stets verschieden interpretiert wurden. Bis ins frühe Altertum definierten sie sich lediglich durch markanten Naturerscheinungen (Bäume, Steine, u.a.), die zu Heiligtümern erklärt und dem Volk als Sammelpunkt zur Ausübung von regionalen Riten dienten.<br.>

Ise-Schrein

Selbst als im asuka jidai (552-710), nara jidai (710-794) und heian jidai (794-1192) zunehmend mehr Menschen in den Städten siedelten, in denen große Tempelanlagen gebaut wurden, waren die Shintō-Schreine fast ausschließlich Anexen von einem buddhistischen Tempels (tera oder ji) und wurden von buddhistischen Mönchen oder von yamabushi geführt. Selbst der von den shintōistisch geprägten Fujiwara geförderte Tempel Kasuga-Schrein hatte erst ab 996 einen vorstehenden Shintō-Priester. Grundsätzlich gab es erst im 11. Jahrhundert einige wenige Schreine, die von Shintō-Priestern geleitet wurden. Gleichfalls unbelegt ist die Geschichte und Herkunft der sehr frühen Shintō-Schreinen. Heute bekannt ist der Ise-Schrein (伊勢神宮, Ise jingū), in dem die Sonnengottheit (Amaterasu), die mysthische Urahnin des japanischen Kaisers (tennō) verehrt wird. Nach den Legänden aus dem nihon shoki gilt der japanische Kaiser als Oberhaupt des shintō und stammt von göttlicher Linie ab.<br.>Erst mit Beginn des meiji jidai (1868) wurde shintō im Zuge neuer politischer Ideologien (shinbutsu bunri) zur "japanischen Nationalreligion" uminterpretiert und als Staats-Shintō (kokka shintō) erklärt. Dadurch veränderte sich auch sein Schreinwesen. Einerseits war shintō nun eine Nationalreligion und wurde staatlich gefördert, andererseits übte die Politik Druck auf die bisher unabhängigen Shintō-Institutionen aus. Sie sollten in einem neuen System funktionieren, das sich erheblich von seinen bisherigen lokalen Strukturen des Schrein-Shintō (jinja shintō) unterschied. Die neuen Gesetze ab 1868 (shinbutsu bunri no rei) bestimmten, dass Shintō-Prieser nur an staatlichen Schulen ausgebildet werden sollten, dass es pro Dorf nur einen Schrein geben durfte und der shintō dem Schutz des Landes dienen musste.<br.>Niemand kann heute sagen, was shintō wirklich ist und früher war. Der japanische Religionshistoriker Ōbayashi Taryō schreibt: „Shintō... ist im weitesten Sinne die Urreligion Japans, im engeren Sinne aber ein aus japanischer Urreligion und chinesischen Elementen zu politischen Zwecken ausgebautes System.“

Geschichtliche Entwicklung

Den Shintō-Kult gabt es in Japan bereits seit dem frühen Altertum. Er war nie zentralistisch organisiert, sondern entwickelte regional spezifische Eigenheiten. In der Frühzeit entstanden im Gebiet der führenden Klans (uji) rituelle Orte, an denen sich das Volk traf, um Feste (matsuri) zu feiern. Im altertümlichen kamakura jidai begannen die Menschen diese Orte aufzusuchen, um ihren Göttern zu huldigen. Entsprechend können die Shintō-Schreine in folgende Entwicklungsetappen der Japanischen Geschichte geteilt werden:

  • Genshi (Japanische Frühgeschichte, ca. 10.000 v.Chr. bis ca. 300 n.Chr.) - bereits in vorgeschichtlicher Zeit versammelten sich die Menschen an „heiligen Orten“, um ihre Götter (kami) durch erbrachte Rituale gnädig zu stimmen. Den Wohnsitz der Götter vermutete man damals in besonders pregnanten Naturerscheinungen, wie z.B. große Bäume (himorogi), heilige Steine (iwasaka), Wasserfälle () u.a. Über Jahrhunderte hinweg waren solche Orte die ersten Shintō-Schreine und leiteten alle nachfolgenden Entwicklungen ein.
  • Kodai (Japanisches Altertum, ca. 300 - 1185) - die nächste Etappe in der Entwicklung der Shintō-Schreine beginnt mit dem kofun jidai (ca. 300 - 552 n.Chr.) und bezieht zunehmend mehr die Grabhügel (kofun) verstorbener japanischer Halbgötter und Volkshelden mit ein. Eine solche Verehrungsstätte war z.B. das Grab der mystischen Gottheiten Izanagi no Mikoto, was zum späteren „Schrein der Toten“ (kakureno miya) führte. Noch war der shintō weitgehend frei von buddhistischen Einflüssen und verehrte entsprechende Persönlichkeiten aus der Japanischen Mythologie. Im Vordergrund stand der Ahnenkult (yamato damshi) und es entstanden die weltberühmten torii. Doch der aufkommende chinesische Buddhismus veränderte die ursprüngliche Glaubenstradition der Japaner grundlegend.<br.>Gravierende Veränderungen der Shintō-Schreine bezüglich ihrer Architektur fanden im asuka jidai (552-710), nara jidai (710-794) und heian jidai (794-1192) statt. Aus politischer Perspektive standen sich die beiden Religionen (shintō und Buddhismus) in einem gesellschaftlichen Glaubenskonflikt zwischen den Soga und Fujiwara gegenüber. Der Buddhismus gewann an Einfluss und etablierte eine Synkretion beider Religionen (shinbutsu shūgō). Zugleich verlagerten sich die Glaubensstätte in die städtischen Machtzentren der japanischen Politik und begannen architektonische Bauten zu errichten.
  • Chūsei (Japanisches Mittelalter, 1185-1603) - die Differenzierung der Gesellschaft in ländliche und städtische Gebiete wurde besonders im kamakura jidai (1192-1333) sichtbar. Alle Religionen versuchten von der gesellschaftlichen Neuordnung zu profitieren und ihre Niederlassungen nahe den politischen Zentren zu errichten. Zusätzlich bedeutend war die Möglichkeit für die Religionsträger steuerfreies Land (shōen) zu erwerben. In den shōen (Lehen) entstanden große Schreine, die im späteren tokugawa jidai (1603-1868) richtungsgebend für die Entwicklung verschiedener Shintō-Schreine waren.
  • Kinsei (Japanische Frühmoderne, 1603-1868) - das Schreinwesen änderte sich unter der Militärdiktatur der Tokugawa. Es entstanden Shintō-Schreine (tōshō gū) in denen Tokugawa Ieyasu als kami Tōshō Gongen (auch Tōshō Daigongen) verehrt wurde.
  • Kindai, (Japanische Moderne, 1868-1989) - im meiji jidai fand eine grundlegende Reform aller japanischen Religionen statt. Mit shinbutsu bungri wurde zunächst der shintō aus allen bisherigen Kombinationen (shinbutsu shūgō) heraus isolliert und als als Staatsreligion (kokka shintō) bezeichnet.

Klassifizierung der Shintō-Schreine

Die Typologie der Shintō-Schreine ist nur vage zu definieren, da sie sich im Verlauf der japanischen Geschichte immer wieder veränderte. Einordnungen der Schreine nach Gottheiten, Rangordnungen, Geographie, Politik und Sozialwesen sind generell möglich, veränderten sich aber immer wieder im Verlauf der Geschichte. Untenstehend der Versuch einer entsprechenden Klassifizierung:

  • Jinja (神社) - die heute meist gebrauchte Bezeichnung für einen Shintō-Tempel, innerhalb des Schrein-Shintō. Das kanji 社 (yashiro oder -sha) ist in Wortkombinationen ein Äquivalent zu jinja.
  • Jingū (神宮) - höchster Titel für Shintō-Schreine (wörtlich "Götterpalast"), in denen die Ahnen der kaiserlichen Familie (kōshitsu / tennōke) verehrt werden. Repräsentativ für jingū ist der Ise-Schrein (Ise jingū).
  • Taisha (大社) - oder Ōyashiro zeigt durch das zusätzliche Schriftzeichen für groß (大) an, dass es sich um einen besonders großen oder wichtigen Schrein handelt, etwa beim Izumo-Schrein Izumo taisha.
  • Hokura (保倉) - oder Hokora bezeichnen ursprünglich eigenständige Bauten (Hallen), in denen die wertvollsten Shintō-Schätze aufbewahrt wurden. Früher befanden sie sich auf dem Gelände der Großschreine (taisha), heute bezeichnen sie eigenständige kleinere Schreine, in denen zumeist die ujigami verehrt werden. Wegen Kollisionen mit Glaubensgrundsätzten im shinbutsu shūgō wurden sie oft ausgelagert und befinden sich heute zumeist entlang der Strassen, die zu den Großschreinen hinführen.
  • Mikoshi (神輿) - auch Ōmikoshi (御輿), Bezeichnung für einen tragbaren Schrein (shin’yo - Göttersänfte) bei festlichen Umzügen (matsuri). In den Schrein werden Reliqien (shintai) eingelagert.
  • Kamidana (神棚) - Bezeichnung für einen shintōistischen Privat-Altar in Wohnungen und Büroräumen. Er besteht aus nachgefertigten Miniaturnachbildungen verschiedener Schrein-Architekturen aus Holz und dient der Verehrung der Familien-Ahnen und weiterer lokalen Gottheiten.
  • Gokoku jinja (護国神社) - der Gokoku-Schrein (vorher shōkonsha) bezeichnet seit 1939 Shintō-Schreine, in denen die Seelen gefallener japanischer Soldaten verehrt werden. Der bekannteste ist der Yasukuni-Schrein (Yasukuni jinja).
  • Hachiman gū (八幡宮) - Schreine, die den 15. japanischen Kaiser, Ōjin als die Kriegsgottheit Hachiman verehren. Zu den wichtigsten dieser Schreine zählen der Usa Hachimangū in Kyūshū, der Iwashimizu Hachiman gū in Kyōto und der Tsurugaoka Hachiman gū in Kamakura.
  • Tenman gū (天満宮) - Shintō-Schreine, in denen der Dichter, Gelehrte und Politiker Sugawara no Michizane als kami Tenjin verehrt wird.
  • Tōshō gū (東照宮) - Shintō-Schreine, in denen Tokugawa Ieyasu, der Begründer des Tokugawa-Shōgunat als kami Tōshō Gongen (auch Tōshō Daigongen) verehrt wird. Tōshōgū-Schreine sind in ganz Japan verbreitet, die bekanntesten befinden sind in Nikkō, Shizuoka und im Ueno-Bezirk von Tōkyō.
  • Inari jinja (稲荷神社) - die shintōistischen Inari-Schreine sind der Gottheit (kami) für Fruchtbarkeit Inari gewidmet. Sie kennzeichnen sich vor allem durch die vielen scharlachrot angestrichenen torii auf dem Geländen, die meist von Kitsune-Statuen flankiert werden. Kitsune ist der Bote von Inari und wird häufig mit diesem identifiziert. Es existieren über 20.000 Inari-Schreine in Japan. Der wichtigste von ihnen ist der Fushimi inari taisha.

Kategorien der Shintō-Schreine

Hauptartikel: Nijūnisha

Schrein-Shintō

Schrein-Shintō (神社神道, jinja shintō) ist der Sammelbegriff für eine liberale religiöse Tradition, wie sie in tausenden von Shintō-Schreinen in Japan seit jeher praktiziert wurde und wird. Sie grenzt sich von allen ideoligischen Klassifizierungen des shintō ab und lehrt eine individuelle Ausrichtung. Im Schrein-Shintō gibt es keine zentrale Autorität, die Glaubensdialektik wird von den lokalen Priestern bestimmt.<br.>Immer wieder versuchten japanische Herrscher diese Methoden zu unterbinden (besonders ab 1868, zur Zeit des Staats-Shintō) und in den Dienst der Politik zu stellen. Doch laut schriftlichen Quellen existierten liberale Shintō-Schreine seit ältester Zeit (nihon shoki, engikishi).

Schreine im Ur-Shintō

Der Begriff Ur-Shintō bezeichent den japanischen „Weg der Götter“ (shintō), ...

Schreine im Sekten-Shintō

Der Begriff Sekten-Shintō (教派神道 kyōha shintō oder 宗派神道 shūha shintō) bezeichnet dreizehn etablierte Richtungen des shintō, die ab 1882 aus den neugegründeten Systemen des Staats-Shintō ausgeschlossen wurden. Sie existierten inoffiziell weiter und etablierten sich durch die Liberalisierung der Religionen und der Abschaffung des Staats-Shintō nach dem Zweiten Weltkrieg (1945) weiter. Gegenwärtig entwickeln sie eine Reihe neuer Gruppierungen, vor allem shintōkei und shinshūkyō und sind beständig am Wachsen.

Schreine im Staats-Shintō

Der Staats-Shintō (国家神道, kokka shintō) beendet per Gesetz den vorausgegangenen Schrein-Shintō und etabliert im Mai 1871, im Rahmen der Meiji-Restauration Regierungsdekrete zur Umsetzung des Schrein-Shintō zum Staats-Shintō wurde folgendes Ordnungssystem eingeführt:

Kansha

Der Begriff kansha (zentraler Regierungsschrein) bezeichnet die Schreine unter der direkten Regierungskontrolle der Meiji und unterteilt sich in:

  • Kanpeisha (Regierungsschrein)
- kanpei taisha (Großer Regierungsschrein)
- kanpei chūsha (Mittlerer Regierungsschrein)
- kanpei shōsha (Kleiner Regierungsschrein)
  • Kokuheisha (Nationalschrein)
- kokuhei taisha (Großer Nationalschrein)
- kokuhei chūsha (Mittlerer Nationalschrein)
- kokuhei shōsha (Kleiner Nationalschrein)

Vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die gegenwärtig noch benutzten Titel (shagō, gewöhnlich als Suffix) in der Regel durch die Regierung festgelegt, danach durch die im Februar 1946 gegründete „Vereinigung der Shintō-Schreine“ (jinja-honchō). Schreine, die keine der folgenden, besonderen Titel erhalten, tragen für gewöhnlich als Titel das Suffix -jinja, -sha oder -miya.

Schreine im Volks-Shintō

Im Volks-Shintō bezeichnet man mit shōsa diverse nicht klassifizierte Sekten und mit minsha die große Vielfalt der shintoistischen Volksschreine.

  • Shōsha (sonstiger) bzw. Minsha (Volksschrein)
- fusha (Schrein in einem Regierungsbezirksschrein; Stadtschrein)
- kensha (Präfekturschrein)
- hansha (Lehensschrein; Klan- oder Daimyatschrein, ab 1868 als kensha bezeichnet)
- gōsha (Regionalschrein)
- sonsha (Dorfschrein)
- mukakusha (Schreine ohne Rang)

Als Shintō-Schrein wird im Deutschen allgemein eine religiöse Stätte des Shintō, im engeren Sinn des Schrein-Shintō bezeichnet. Im Japanischen wird üblicherweise seit 1882 (nach einem Gesetz zur Klassifizierung der Shintō-Organisationen) das Wort Jinja (神社) verwendet,

Was alles noch fehlt (Liste zum Eintragen)

  • Geschichtliche und systematische Einordnung in Ur-Shintō, Volks-Shintō, Schrein-Shintō, Sekten-Shintō, Staats-Shintō, etc. Fehlt auch noch im Hauptartikel Shintō... Wahrscheinlich braucht es ein eigenes Lemma Schrein-Shintō, auf welches dann verwiesen werden kann.
  • Gartenanlagen, Gartentypen
  • Bautypen (Diagramme?)
  • Starke Übereinstimmung mit buddhistischem Tempelbau, allerdings auch mit konfuzianistischen und (gerade in der Anfangszeit, Bau des Ise-Schreins) daoistischen Bau-Elementen
  • Das Prinzip des periodischen, kompletten Wiederaufbaus mancher Gebäude (sengū), älteste noch erhaltene Strukturen im Ujigami-jinja.

Studien Informationen

Siehe auch: Shintō | Jinja | Shintō-Organisationen | Engishiki | buddhistischer Tempel

Literatur

Weblinks